Tipp 5 im Lock-down

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Durch sich Besinnen-können und durch das Einloggen über unser Bauchzentrum wieder ein Gespür zu bekommen, für das was ist. Und so unser inneres und äußeres Gleichgewicht wieder finden und halten können.

Tipp 5 von 7 im Lock-down

In dieser Blog-Serie zeige ich dir, wie du den Lock-down für dein individuelles Lock-in, also für das Bei-dir-im-Bauchzentrum ankommen nutzen kannst.

Heute erzähle ich dir, wie der Glaube an etwas Höheres, Göttliches dir helfen kann. Durch sich Besinnen-können und durch das Einloggen über unser Bauchzentrum wieder ein Gespür zu bekommen. Und so unser inneres und äußeres Gleichgewicht wieder finden und halten können.

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Unser körperliches Erleben und unser psychisches Wohlbefinden ist eingeschränkt.

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Das, was die meisten Menschen in unserer modernen Welt verlernt haben, ist sich zu besinnen. Durch Meditieren und Beten ist das möglich. 

Vor 100 Jahren hatten die Menschen noch nicht so viele Ablenkungsmöglichkeiten. Sie waren viel mehr in ihrem weltlichen da-sein eingebunden. Heute ist unser Geist eingebunden und enger verbunden mit dem Handy, dem PC oder dem TV. 

Ob Computer spielen oder arbeiten am Computer. Ob negative Nachrichten aus den sozialen Medien oder aus der Onlinezeitung. Unser mentaler Geist, unser Verstand ist sehr beschäftigt. Er wird leicht abgelenkt von seinem Leben im Außen. Der Kontakt mit dem eigenen Körper geht verloren. 

Ebenso das Gespür, was im sozialen Umfeld wirklich ‘gebraucht’ wird. Doch was ich euch heute als Tipp mitgeben möchte, ist, dass das Bei-sich-ankommen wieder mehr Beachtung braucht. Um wieder Frieden und Ruhe zu bewahren, uns auf das Wesentliche zu besinnen.  

2 ‘Besinnungs-Tools’ möchte ich euch heute beschreiben:

Durch den Zen-Buddismus ist auch in unserer Kultur das Meditieren moderner geworden.  

Wikipedia beschreibt es so: ​​Meditation bezeichnet eine Gruppe von Geistesübungen, die in verschiedenen Traditionen seit Jahrtausenden überliefert sind[1] und seit dem 20. Jahrhundert zunehmend auch in der westlichen Welt praktiziert und beforscht werden. Ein wesentliches Element meditativer Techniken ist das bewusste Steuern der Aufmerksamkeit. Das Üben von Meditation soll abhängig vom Kontext der Praxis nachhaltige positive Veränderungen im Denken, Fühlen und Erleben bewirken oder zu spezifischen religiös definierten Einsichten und Zuständen führen.

Als in der Oststeiermark Geborene bin ich durch meinen alten Beruf viel in der Weltgeschichte herumgekommen. Besonders beeindruckt war ich von den Menschen in Indien, Nepal und in Thailand. Obwohl dort so viele Menschen sich auf den Straßen tummeln, wirkte die Atmosphäre auf mich sehr friedlich, sodass ich mich als Frau auch abends allein hinausgehen traute. 

Auf meinen vielen Auslandsaufenthalten habe ich beobachtet, dass es sehr viel mit der religiösen Besinnung zu tun hatte.

In unserer österreichischen Kultur ist das Beten aus dem Christentum uns vertrauter. Auch dieses ist für mich ein Achtsamkeits-Tool. Um sich zu besinnen, zur Ruhe zu kommen und vor allem Sorgen an etwas Höheres (Göttliches, Schutzengel) ‘abzugeben’.

Ich glaube daran, dass das Beten sehr wirkungsvoll sein kann in Zeiten von Unsicherheit:

Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen damit. Und auch aus den Rückmeldungen meiner Klienten hast du psychologischen Beratung.

Einmal kam meine Mutter zu mir in die Beratung, die besorgt um ihren Sohn war. Schlecht geschlafen hat, Magenschmerzen hat und nervös. Ihrem Sohn stand eine  Operation Vollnarkose bevor. All die Ängste und Ohnmachtsgefühle einer Mutter, waren da. In regungslosen Sohn zu sehen. Die Hoffnung, dass er ja nach der Narkose wieder aufwacht. Sie hoffen, dass sie wieder gesund wird. Die Hoffnung, dass es eine gute Entscheidung war zu operieren. Ich ermutigte sie zu beten.

Durch Beten finden wir wieder zurück ins Vertrauen, dass alles Kommenden einen guten Verlauf nehmen wird.

Vieles im Leben können wir nicht mit unserem mentalen Verstand planen oder im Gesamten erfassen. Denn die Zukunft von morgen ist noch nicht auf Papier geschrieben. Die Glaskugel mit den Prophezeiungen existiert auch noch nicht.

Doch das Vertrauen auf das Morgen und das Vertrauen in das eigene Leben und Handeln, kann eine Antwort auf viele Fragen sein.

Wie auch immer du spirituell oder religiös eingestellt bist: Der Glaube kann bekanntlich Berge versetzen.

Mein Vital-Tipp für dein nachhaltiges Wohlbefinden:

ERINNERE DICH zurück, was du im Mittelhirn abgespeichert hast, wenn es um das Vertrauen an etwas Größeres geht. (Dieses Thema habe ich am Tag 3 näher beleuchtet. Das ist der Link zum Blogartikel).

Je älter wir werden, umso mehr Erfahrungen haben wir. Aus Erfahrungen kann Weisheit entstehen.

FRAGE DICH: Was sagt deine weise, innere Stimme zu dir?

Ja, es gibt noch mehr als nur intelligentes Wissen an der Uni oder in der Schule anzueignen. Es ist die Weisheit verantwortungsbewusst das Wissen auch umsetzen zu können.

Weisheit ist entwickelte Intelligenz durch Umsetzung in die Realität durch mehrfache Versuche, Learnings und Erfahrungen.

Martina Tripold-Pratscher

Miteinander sprechen, sich austauschen, tut unserem seelischen Wohlbefinden besonders gut. Wir fühlen uns wieder geborgen und verstanden.

Wenn du jemanden neutralen zum Reden brauchst und auf der Suche nach deinem inneren Frieden und Glück. Gerne helfe ich dir in einem GelassenheitsCoaching bzw. in der psychologischen Beratung weiter.

Sehr oft sind es die 5 Phasen des Veränderungsprozesses. Wenn eine der 5 Phasen nicht ausreichend verarbeitet, also geistig-seelisch verdaut werden kann, blockiert es das Voranschreiten. Wie Steine in unserem Magen und auf unserem Lebensweg liegen. Hier helfe ich dir zuverlässig, dass du deinen Weg wieder mit Leichtigkeit und Lebensfreude erfahren kannst.

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