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Bauchfett loswerden – 7 beste Tipps aus der Ernährungsberatung

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Bauchfett loswerden - heute tauchen wir in ein Thema ein, das viele von uns beschäftigt. Aber was ist Bauchfett eigentlich genau und warum reden alle darüber? In diesem Artikel erforschen wir nicht nur, was Bauchfett ist, sondern auch, warum es ein wichtiges Gesundheitsthema ist und welche 7 Ernährungstipps beim Bauchfett loswerden zu berücksichtigen sind.

Viele von uns kennen das Gefühl, in den Spiegel zu schauen und sich zu fragen, woher dieser hartnäckige Bauchring kommt und wie das Loswerden des Bauchfetts funktioniert ohne Jojo-Effekt. Warum er so schwer zu beseitigen ist. Aber Bauchfett ist nicht nur ein optisches Problem. Es hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesundheit, die weit über das äußere Aussehen hinausgehen.

In den folgenden Abschnitten werde ich dir die wichtigsten Dinge aus der TCM Ernährungsberatung erzählen. Wie ich in der Beratung vorgehe, das erfährst du in den unteren Abschnitten. Oder hüpfe gleich dort hin, >> klicke hier.

Du erfährst, was du beim “Bauchfett loswerden” wissen solltest – von seinen Gefahren über die Gründe seiner Entstehung bis hin zu den wirksamsten Strategien, es loszuwerden. Wir werden sehen, dass die Bekämpfung von Bauchfett eine Kombination aus Ernährung, Lebensstiländerungen und körperlicher Aktivität erfordert.

Also schnallt euch an, wir starten unsere Reise durch das Land des Bauchfetts und entdecken gemeinsam, wie wir es effektiv bekämpfen können. Los geht’s!

Was ist Bauchfett?

Bauchfett, auch bekannt als viszerales Fett, ist eine Art von Körperfett, das sich in der Bauchhöhle um wichtige Organe wie Leber, Magen und Darm ansammelt. Anders als das Fett, das direkt unter der Haut liegt (subkutanes Fett), ist Bauchfett tiefer im Körper eingelagert und steht in direkter Verbindung mit verschiedenen Gesundheitsrisiken. Dieser Blogartikel handelt von diesen Gesundheitsrisiken und du erfährst, warum die Notwendigkeit Bauchfett loszuwerden besteht.

Es produziert aktive Substanzen und Hormone, die Einfluss auf unseren Stoffwechsel haben und das Risiko für chronische Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen und bestimmte Krebsarten erhöhen können. Daher ist Bauchfett nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern ein wichtiger Gesundheitsindikator.

Warum sollten wir Bauchfett loswerden?

Bauchfett ist eine stille Gefahr im Körper. Es ist nicht nur ästhetisch unerwünscht, sondern stellt auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Es produziert Hormone und Substanzen, die den Appetit steigern und die Entwicklung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Alzheimer fördern. Das Loswerden von Bauchfett ist daher nicht nur eine Frage des Aussehens, sondern auch der Gesundheit.

Bauchfett loswerden damit der BMI (Body-Maß-Index) und die Fettverteilung passt

Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein einfaches Maß zur Bewertung des Körpergewichts. Allerdings gibt der BMI keine Auskunft über die Verteilung des Körperfetts, insbesondere ob das Fett um den Bauch oder an anderen Körperstellen sitzt. Ein hoher BMI kann auch bei Menschen mit starker Muskulatur auftreten. Ob du dein Bauchfett lieber loswerden sollst, fragst du dich. Das kann ich dir nicht sagen. Doch ich empfehle dir auf der Website der österreichischen Sozialversicherung deinen BMI selbst für dich direkt online auszurechnen. Hier gelangst du zur Website.

Bauchfett loswerden durch mehr Bewegung

Regelmäßige körperliche Aktivität ist wichtig für die Gesundheit. Studien zeigen, dass übergewichtige Menschen, die regelmäßig Sport treiben, oft gesünder sind als normalgewichtige, die inaktiv sind. Bewegung hilft, den Blutdruck und Blutzuckerspiegel zu senken und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

So regle ich das mit der wöchentlichen Bewegung um mein Bauchfett loswerden und im Zaum zu halten:

Als berufstätige Mutter ist es nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bekommen. Sodass irgendetwas – wie beispielsweise der Sport – nicht zu kurz kommt. Wenn es eine ‘normale’ Woche ist, ohne Schulferien und ohne Feiertage schaffe ich es meistens in diesem Rhythmus:

  • 1 x gehe ich EMS-Krafttraining (Zeiteinsatz: 30 Minuten inkl. Duschen)
  • 1 x gehe ich mit meiner Freundin Laufen (Zeiteinsatz: bis zu 60 Minuten. Ich bin ein Rudeltier, ich mag nicht alleine Sport machen 😉 Laufen ist besser als Kaffee trinken gehen.
  • 1 x versuche ich sowas wie Gymnastik zu machen. Als Ausgleich zum Krafttraining. Im Winter mache ich gerne einen Pilates-Kurs über die Volkshochschule. (Zeiteinsatz: mit hin und herfahren ca. 90 Minuten)

Und wenn ich mal nicht in die Gänge komme, klopfe ich mir meine Unlust Bewegung zu machen nach dem Konzept des Meridianklopfens weg. Damit besiege ich meinen inneren Schweinehund. Mehr zu dieser Methode findest du hier.

Bauchfett loswerden bei Übergewicht

Ich denke, einer Person, die Übergewicht hat, braucht man nicht sagen, dass sie ihr Bauchfett loswerden soll. Übergewicht oder adipös sein sucht man sich nicht aus. Egal wieviele Kilos zu hast – es ist immer die gleiche Strategie, wie du sie loswirst. Um Bauchfett loszuwerden dauert leider länger, besonders je älter man wird. Darum am besten bald loslegen.

Kleine aber stete Schritte, die den Stoffwechsel anheizen, das ist hier die Devise. Kleine Teilergebnisse auf Etappen betrachtet, bringen gute Ergebnisse und lassen uns motiviert dranbleiben. Effektiver als die Schnell-schlank-Methoden, Nahrungsergänzungen und Abnehm-Shakes.

Bauchfett loswerden wegen der hormonellen Aktivität

Bringen wir das überschüssige Bauchfett nicht los, wirkt das Ganze wie eine Hormonfabrik. Eine Vielzahl von Substanzen werden freigesetzt, die verschiedene Gesundheitsprobleme fördern können. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und ein erhöhtes Krebsrisiko.

Der Einfluss von Bauchfett auf den Appetit

Hormone wie Leptin und Adiponektin, die vom Bauchfett freigesetzt werden, regulieren Hunger und Nahrungsaufnahme. Bei Übergewichtigen kann eine Leptin-Resistenz entstehen, was zu unkontrolliertem Hunger und weiterer Gewichtszunahme führt.

Diese 2 Hormone wollen wir genauer unter die Lupe nehmen:

Das Hormon Adiponektin ist ein Hormon, das in den Fettzellen produziert wird. Zusammen mit weiteren Hormonen reguliert es die Nahrungsaufnahme, indem es das Hungergefühl unterdrückt und die Wirkung des Insulins an den Fettzellen verstärkt. Quelle: Gerne lies auf der Seite des Labors Dr. Brunner aus Deutschland für Gewichtsmanagement weiter.

Das Hormon Leptin (von griechisch λεπτός leptós, “dünn”) ist ein Proteohormon, das vorwiegend von Fettzellen und Enterozyten (= auf steirisch: die Darmschleimhaut) im Dünndarm gebildet wird und zur Regulierung des Energiehaushalts beiträgt, indem es das Hungergefühl hemmt, was wiederum die Fettspeicherung in den Fettzellen vermindert. Quelle: Wikipedia

Bauchfett und Diabetes

Niedrige Adiponektin-Werte, die mit Übergewicht verbunden sind, führen zu einer reduzierten Insulinwirkung und erhöhen das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Bauchfett und Herzerkrankungen

Bauchfett setzt entzündungsfördernde Botenstoffe frei, die zur Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose beitragen können.

Bauchfett und Atembeschwerden

Ein Übermaß an Bauchfett kann den Atemvorgang behindern, was zu Kurzatmigkeit und asthmatischen Beschwerden führen kann.

Bauchfett und Alzheimer

Neue Studien verbinden Bauchfett mit einem erhöhten Risiko für Alzheimer und Demenz.

Wie dir die Ernährung hilft, Bauchfett loszuwerden

1. Antioxidantien

Eine entzündungshemmende Ernährung ist reich an Antioxidantien. Sie sind in Früchten und Gemüse (Vitamin C), Nüssen, Ölsaaten und hochwertigen Ölen (Vitamin E) sowie in Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen zu finden.

Diese Nährstoffe bekämpfen Entzündungen im Körper und können durch Nahrungsergänzungsmittel wie Astaxanthin, OPC, Gerstengrass-Saft und Glutathion ergänzt werden. Antioxidantien spielen eine wesentliche Rolle bei der Verringerung von Entzündungen und damit verbundenen Krankheiten, einschließlich der Ansammlung von Bauchfett.

2. Magnesium

Magnesium in Lebensmittel

Magnesium ist ein entscheidendes Mineral für die Entzündungshemmung. Es sollte im Verhältnis 2:1 zu Calcium in der Ernährung stehen. Viele Menschen leiden unter einem latenten Magnesiummangel, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr unterstützt die Diabetesprävention, erhöht die Stressresistenz und fördert den Fettabbau.

Es wird auch angenommen, dass Magnesiummangel zur Aktivierung von Genen beitragen kann, die Übergewicht begünstigen. Wo Magnesium überall drinnen ist und weshalb es auch gut für den Darm ist, beschreibe ich in diesem Blogartikel.

3. Omega-3-Fettsäuren

Eine entzündungshemmende Diät sollte reich an Omega-3-Fettsäuren sein und gleichzeitig arm an entzündungsfördernden Fettsäuren wie Linolsäure (in Sonnenblumenöl, Distelöl, Sojaöl) und Arachidonsäure (tierische Fette). Empfohlen wird der Verzehr von kaltgepressten pflanzlichen Bio-Ölen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, wie Leinöl, Rapsöl, Hanföl und Walnussöl. Diese Öle sind für Rohkostsalate oder Anti-Pasti-Salate geeignet, sollten jedoch nicht zum Kochen oder Braten verwendet werden. Chiasamen sind eine weitere hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren.

4. Gesunde Darmflora

Die Darmflora beeinflusst sowohl das Gewicht als auch das Entzündungsniveau im Körper. Studien zeigen, dass bestimmte Bakterientypen (z. B. Firmicutes) zur Gewichtszunahme beitragen können, während andere (wie Bacteroidetes) schlankmachende Eigenschaften haben. Eine Sanierung der Darmflora kann daher ein wichtiger Bestandteil eines Programms zur Reduzierung von Bauchfett sein.

5. Intermittierendes Fasten

Diese Form des Fastens, bei der man periodisch auf Nahrung verzichtet (zum Beispiel 16 Stunden nichts essen pro Tag), kann effektiv zur Reduzierung von Bauchfett beitragen. Es hilft, die Blutzucker- und Insulinwerte zu senken, wodurch das Risiko für Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert wird. Zu diesem Thema werde ich einen eigenen Artikel verfassen. 

6. Bewege dich konsequent und regelmäßig

Neben der Ernährung ist körperliche Bewegung entscheidend für die Reduzierung von Bauchfett. Selbst moderate Aktivitäten wie schnelles Gehen oder Nordic Walking, Schwimmen, lockeres Laufen können effektiv sein. Eine langsam steigende Intensität und Dauer der Bewegung fördern den weiteren Fettabbau und verbessern die allgemeine Gesundheit und die Ausdauer.

7. Achtung: Toxine werden freigesetzt – Hülsenfrüchte helfen

Beim Abbau von Fettdepots werden oft Toxine und Schwermetalle freigesetzt, die im Körper eingelagert waren. Es ist wichtig, während der Gewichtsabnahme unterstützende Maßnahmen zur Bindung und Ausscheidung dieser Toxine zu ergreifen.

Ernährung umstellen auf pflanzliches Eiweiß

Tja, nun hast du recht viel gehört, was du alles berücksichtigen solltest beim Bauchfett loswerden. Um das Bauchfett nachhaltig zu reduzieren, arbeite ich in der Ernährungsberatung nach TCM mit den Stoffwechseltypen und dem Stoffwechselfeuer nach TCM. Der ganzheitliche Blick und der ernährungswissenschaftliche Ansatz sind vereint.

Meiner Erfahrung nach liegt es an der Eiweiß armen Ernährung bzw. die Ernährung mit dem zu viel an Nährstoffen, die nicht verbraucht werden. Zu hungern ist nach TCM nicht die Lösung. Das längerfristig gesehen, das Qi, Yin und Yang aus der Balance bringen.

Mein Ansatz ist, dass wir

  1. genussvoll aufbauen was fehlt und
  2. was zu kurz kommt in der alltäglichen Ernährung.
  3. Gleichzeitig den Stoffwechsel anregen und
  4. die losgelösten Toxine im Körper mit zum Beispiel mit Hilfe von Hülsenfrüchten zu binden. Denn nach TCM haben diese die Fähigkeit Toxine sanft auszuleiten. Gleichzeitig helfen dir diese pflanzlichen Wunderwaffen satt und ausgewogen dich zu ernähren und das OHNE zu hungern. OHNE Verzicht sondern durch Ersatz. Hast du erst mal verstanden, wie wertvoll diese kleinen Kügelchen für deine körperliche und geistige Gesundheit sind, wirst du ganz von alleine beim Einkaufen und beim Essen zum Richtigen greifen.

Lass mich dir von meinem live online Kochkurs “Hülsenfrüchte und Co” erzählen: Du hast noch Berührungsängste beim Zubereiten und Verzehren von Hülsenfrüchten wie Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Soja? Du musst keine Sorge haben, dass du bei mir zum/r Veganerin werden solltest.

Ganz im Gegenteil: Ich liebe diverse Speisen aus tierischen Produkten. Da sie uns schneller als pflanzliches Lebensmittel Yang und Qi geben.

Doch ich finde, du solltest immer die Wahl haben, und nicht die Not haben, nicht wissen was zu kochen. In meinem online Kochkurs zeige ich dir während 4 unterhaltsamen Stunden, nicht nur die Grundlagen der Zubereitung von Hülsenfrüchten – damit sie dich nicht blähen und plagen, sondern auch 15 kreative Rezepte für den Alltag. Steigere deine Gesundheit, optimiere die Verdauung und erweitere deine Kochfähigkeiten. Werde zur Meisterin deiner Verdauung und werde Herr:in deines Bauchfetts und lasse es schmelzen, damit du dein Bauchfett genussvoll loswirst. Für deine genussvolle und gesunde Selbstfürsorge! Jetzt am besten gleich anmelden!

Doppelt gemoppelt:

  1. Ernährung umstellen durch
  2. Schritt für Schritt anders kochen

Verbinde Sinnvolles mit Genussvollem – denn Kochen und Essen tun wir ein Leben lang.

Hier findest du alle meine aktuellen live online Kochkurse nach TCM für viel beschäftigte Frauen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bauchfett loswerden mehr als nur eine Frage des Aussehens ist. Es ist ein Gesundheitsrisiko, das ernst genommen werden sollte. Die vorgestellten 7 Tipps sind nicht nur Strategien zur Reduzierung von Bauchfett, sondern auch Wege zu einem gesünderen, ausgeglicheneren Lebensstil. 

Indem wir unsere Ernährungsgewohnheiten überdenken, unsere körperliche Aktivität erhöhen und auf unseren Körper hören, können wir nicht nur unser Bauchfett loswerden und reduzieren, sondern auch unser allgemeines Wohlbefinden steigern. Denkt daran, dass jede kleine Veränderung zählt und der Weg zu einem gesunden Körper und Geist ein fortlaufender Prozess ist.

Ich ermutige euch, diese Tipps als Ausgangspunkt zu nutzen, um eure eigene Reise zu einem gesünderen Leben zu beginnen. Lasst uns gemeinsam diesen Weg gehen, Schritt für Schritt, mit Ausdauer und dem Willen zur Veränderung. Auf zu einem gelassenen, vitaleren, glücklicheren Ich!

Das könnte dich zum Thema Bauchfett loswerden noch interessieren:

Welches Organ ist schuld an der Fetteinlagerung?

Denkst du, es ist die Leber? Nein, das stimmt nicht ganz. Die Leber ist zuständig, u.a. dass unser Fettstoffwechsel funktioniert. Das heißt, dass sie Verdauungssäfte und Enzymen herstellt, die beim Verspeisen von fetten Mahlzeiten ausgeschüttet werden und in den Dünndarm gelangen. 
Unser Körper ist eine biochemische und Energie produzierende Maschine, die Tag und Nacht läuft. Also rein auf der grobstofflichen Ebene betrachtet.

Doch das alleine verstehen wir nicht unter Fettstoffwechsel. Es ist vielmehr so, dass unsere Bauchspeicheldrüse ebenso beteiligt ist beim Einlagern von Fett in der Leber. Immer dann, wenn sie mit dem zuviel aufgenommenem Zucker (sprich Kohlenhydraten) überlastet ist. 

Wie messe ich Bauchfett?

Es gibt verschieden Arten, Bauchfett zu messen. Der Bauchumfang lässt sich messen, als ein Indikator für das Vorhandensein von Bauchfett. Erfahrungsgemäß vermuten meine Klient:innen, dass sie zu Bauchfett neigen. Wenn sie nach meinen Ernährungsprogrammen 3 – 5 Kilos abgenommen haben, merken sie es an der Kleidung sofort, wie leicht alles sitzt.
Deshalb messe ich es nicht. Ich finde es nicht notwendig, sich täglich auf die Waage zu stellen und sich von Zahlen fertig machen zu lassen. Um Bauchfett loszuwerden braucht es eine positive Einstimmung. Wenn du aber trotzdem über weitere Messmethoden am Fitnessmarkt informiert sein möchtest, schaue gerne auf diese Website: https://www.marathonfitness.de/koerperfettanteil-messen-bestimmen-methoden/
Die BIA (Bioelektrische Impedanz-Analyse BIA, landläufig Körperfett-Waage genannt) finde ich schon sehr interessant. Habe ich selbst schon machen lassen. Doch vorallem um zu sehen, ob ich genug Eiweißkörperanteile habe. Zwecks Muskelaufbau und Kräftigung.

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